Was ist mir meine Gesundheit wert?

Gesundheitsstudie Revital Aspach

Das Revital Aspach hat bei den Österreichern nachgefragt und sich nach ihren gesundheitlichen Beschwerden, größten Ängsten und Wünschen für das österreichische Gesundheitssystem erkundigt.

Zum Thema „Was ist mir meine Gesundheit wert?“ wurden 812 Landsleute zwischen 25 und 75 Jahren repräsentativ für Österreich über Online-Interviews des Linzer market Instituts befragt.

Schwerpunkte der Umfrage waren:

  • Wo liegt das Thema Gesundheit bei Zukunftsperspektiven, wie stark dominiert dieses Thema? Mögliche Ängste und Sorgen?
  • Was alles tut man persönlich für seine Gesundheit, wo drückt der Schuh, wo nimmt man sich selber an der Nase?
  • Welchen Zugang hat man zu einem Gesundheitsaufenthalt, wie steht man zur Vorbeugung, welche Erwartungshaltungen stellt man?
  • Wie wird sich die staatliche Gesundheitsvorsorge weiterentwickeln? Was ist leistbar, was kommt auf uns zu?

Gesundheitsapostel oder Gesundheitsmuffel?

Wer annimmt, dass der Österreicher per se ein “Gesundheitsmuffel” ist und sich ihrer Wichtigkeit nicht bewusst wäre, der irrt! 83% der Befragten gaben an, dass ihnen ihre Gesundheit - noch vor finanzieller Unabhängigkeit und den schönen Dingen des Lebens – das größte Anliegen ist.

Vor allem im Alter mobil und unabhängig zu bleiben, ist für viele ein großer Wunsch, die Angst vor Pflegebedürftigkeit und Erkrankungen, wie z.B. Demenz ist hoch.

Auch befürchten 56%, dass sich durch ein noch stärkeres Auseinanderentwickeln des Gesundheitssystems eine Zwei-Klassen-Medizin bildet, die die medizinische Versorgung verschlechtern wird. Das würde für die Zukunft bedeuten, weniger Kassenärzte, mehr Wahlärzte mit Selbsthehalten und weniger Kuren, die von der Krankenkasse übernommen werden.

Theorie und Praxis liegen häufig weit auseinander

Wenn es dann allerdings darum geht, für sich selbst die Verantwortung zu übernehmen und Krankheiten aktiv zu vermeiden bzw. Lebensqualität zu erhalten, fällt das Ergebnis der Umfrage eher ernüchternd aus. Leider denken viele Österreicher erst dann an regelmäßige Vorsorgemaßnahmen, wenn bereits Beschwerden vorliegen. Besonders überraschend ist, dass 47 % Prozent der Befragten eher ihren Arzt als Verantwortlichen für ihre Gesundheit sehen, als sich selbst.

Obwohl sich dreiviertel der Befragten nicht völlig gesund fühlen, kommen laut Dr. Günther Beck (Geschäftsführer Revital Aspach) nur etwa 10% der Patienten aus präventiven Gründen ins Revital Aspach. Besonders alarmierend ist, dass die Hauptprobleme bereits bei den jüngeren Befragten Rücken- und Gelenksbeschwerden sowie Übergewicht darstellen. Diese Beschwerden ließen sich zum großen Teil durch Eigeninitiative vermeiden.

Eine wichtige Erkenntnis

In Zukunft muss vor allem das Bewusstsein geschärft werden, dass jeder Mensch für sich selbst verantwortlich ist und seine Gesundheit und Wohlbefinden selbst in der Hand hat!

Durch regelmäßige Bewegung, ausgewogene Ernährung, Vermeidung von Nikotin und zu viel Alkohol und bewusste Auszeiten kann jeder Einzelne einen wertvollen Anteil zur Erhaltung seiner Gesundheit beitragen.

Gehören Sie zu den 71% der Österreicher, die sich nicht vollständig gesund fühlen?

Dann besuchen Sie uns im Revital Aspach bzw. dem Villa Vitalis Medical Health Resort und profitieren Sie vom Know-how unserer Gesundheitsexperten. Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme!

Rückfragehinweise für Medien:

Mag. Daniela Strasser, REICHLUNDPARTNER-PR
E-Mail: daniela.strasser@reichlundpartner.com
Mobil: +43 664/82 84 083
Alle Unterlagen und Bilder auch auf:
http://pressecenter.reichlundpartner.com

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