Autogenes Training

Beim Autogenen Training handelt es sich um ein Entspannungsverfahren, das zur Verminderung von Stress eingesetzt werden kann, um so das eigene Wohlbefinden zu steigern.

Entwickelt wurde das Autogene Training 1932 vom Berliner Psychiater Johannes Heinrich Schulz aus dem Verfahren der Hypnose. Das Wort „autogen“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet  „selbst“, also ein Training zur Förderung der inneren Entwicklung durch die Stärkung der seelischen und körperlichen Selbstheilungskräfte, dessen Effekte man so selbst erzeugt. Somit ist es sehr gut dazu geeignet, aktiv etwas gegen die eigene Angespanntheit und Unruhe zu unternehmen. Das Prinzip ist für jeden – unabhängig vom Alter (auch für Kinder ab 6 Jahren) – erlernbar und mit etwas Übung werden die positiven Erfolge immer größer.

Anwendungsgebiete und positive Effekte des Autogenen Trainings sind z.B.:

  • Abbau von Unruhe und Stress
  • Erlernen eines neuen Umganges mit Stress
  • Lösen von Verspannungen
  • Linderung von Rückenschmerzen
  • Hilfe bei Ängsten und Phobien
  • Verbesserung der Leistungsfähigkeit im Sport
  • Probleme mit inneren Organen können sich regulieren
  • Schlafstörungen
  • Migräne
  • und vieles mehr!

Zum kleinen Einstieg ins Autogene Training möchten wir Ihnen noch eine Übung mit auf dem Weg geben:

Stellen Sie sich vor, Sie liegen auf einer weichen, warmen Kuscheldecke, entspannt und ganz gelöst.

Der ganze Körper ist nun gelöst und entspannt. Sie sehen vor Ihrem inneren Auge Wolken vorüber ziehen. Ihre Gedanken ziehen mit den Wolken weiter, immer weiter, bis sie am Horizont verschwunden sind. Nichts stört mehr oder belastet.

Sind noch störende Gedanken da, werfen Sie diese in eine Wolke und sie ziehen mit ihr weiter, immer weiter, bis sie am Horizont verschwunden sind. Werfen Sie alle Spannungen, Sorgen oder Ballast  in die Wolke hinein. Sie fühlen sich ganz gelöst und befreit von allem.

Sie sind ganz ruhig und entspannt.

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